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Alexander Kissler

Dr. phil.

wurde am 3. Dezember 1969 in Speyer geboren. Schon während der Schulzeit begann er seine publizistische Tätigkeit für eine Tageszeitung. Nach dem Abitur wurde er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und studierte Geschichte, Germanistik, Medien- und Theaterwissenschaft. Außerdem gründete er das "Freie Theater Irrlicht", mit dem er rund 12 Inszenierungen erarbeitete, u.a. bei den Freilichtspielen auf der Klosterruine Limburg. Regie führte er auch am Stadttheater Luzern, am Theater der Landeshauptstadt Magdeburg und am Deutschen Theater in Göttingen. Von 2000 bis 2002 war er Mitarbeiter im Feuilleton der >Frankfurter Allgemeinen Zeitung<, seit 2002 ist er als Kulturjournalist für die >Süddeutsche Zeitung<, München, tätig. Ebenfalls 2002 wurde er an der Philipps-Universität Marburg im Fachbereich Germanistik und Kunstwissenchaften zum Doktor der Philosophie ("summa cum laude") promoviert.
Regelmäßig schreibt und spricht er Beiträge für diverse Rundfunksender, Zeitungen und Zeitschriften.

Website: www.alexander-kissler.de

Auszeichnung:
Träger des Akademiepreises 2005 der Evangelischen Akademie Baden.

Non-Ficton:

ALLES ÜBER PATRICK SÜSKINDS >DAS PARFUM< - DER FILM – DAS BUCH – DER AUTOR (mit → Carsten S. Leimbach; 2006)
WO BIN ICH DENN BEHAUST? RUDOLF BORCHARDT UND DIE ERFINDUNG DES ICHS. (Wallstein Verlag, 2003).

Pressestimmen:

"Ein Glücksfall: sauber recherchiert, überlegt angeordnet, souverän präsentiert." DER SPIEGEL
"Subtilere Hilfe zum Verständnis von Bor-chardts Erzählkunst lässt sich nicht denken." NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
DER DEUTSCHE PAPST. BENEDIKT XVI. UND SEINE SCHWIERIGE HEIMAT. (Herder Verlag, 2005).
Pressestimmen:
"Eine ebenso packende wie unaufgeregte Analyse." DIE WELT
"Ein ausgezeichnetes, unterhaltsames, dichtes, gut lesbares und vertieftes Buch, dessen Lek-türe nur empfohlen werden kann."
DIE TAGESPOST
"Eine wichtige und notwendige Lektüre."
FULDAER ZEITUNG